Montag, 16. Januar 2017

Nur Verrückte ...

... machen Bücher von Hand!
Wozu eigentlich Pressendrucke?

Als ich vor zwei Jahren von dem Buchkunstverleger Dr. Thomas Müth gebeten wurde, in Leipzig eine Rede auf seine gerade erschienenen Pressendrucke mit dem Andersen-Märchen Die Nachtigall zu halten, bereitete ich mich auf eine Ansprache an Insider vor – bis ich am Abend vorher erfuhr, dass die Buchvorstellung im Rahmen einer gänzlich andersthematischen Lesung stattfinden würde. Mir wurde schlagartig klar, dass mich dieser Teil des Publikums für komplett verrückt erklären müsste, wenn ich ohne Weiteres über ein Märchenbuch sprechen würde, das in nur 15 Exemplaren existiert und 590 Euro kostet. So entwarf ich eine kurze Geschichte des Buches, [...]
Ende des 19. Jahrhunderts war das Buch industrielles Massenprodukt geworden, einerseits eine Demokratisierung, weil zumindest für bürgerliche Kreise erschwinglich, die andererseits mit einem Verlust an Buchästhetik und -qualität teuer erkauft wurde. In dieser Situation entstand zwischen 1890 und 1930 die Buchkunstbewegung, deren Ziel die künstlerische Gesamtgestaltung des Buches war, das Streben nach perfekter Harmonie von Text, Schriftart, Illustration, Papier, Druck und Bucheinband. Es entstanden private Druckpressen, um eine hohe Buchkultur zu bewahren. Gründer waren oft Drucker oder Künstler, aber auch so illustre Leute wie der Großherzog von Hessen, Ernst Ludwig, oder Harry Graf Kessler, dessen Cranach Presse die wohl bis heute werthaltigsten Bücher hervorbrachte. [...]
(Wolfgang Grätz, 208. Grafikbrief)
... gesamten Beitrag lesen.

In einer Kabinettausstellung der Büchergilde-Buchhandlung Frankfurt/Main wird es eine größeren Überblick zeitgenössischer Pressendrucke geben – von den Drucken des Leipziger Bibliophilen- Abend, die an sich dessen Mitgliedern vorbehalten sind, über die der Gutenberg Presse, die bereits eingestellten Eremiten-, Sisyphos-, Mariannen- und Pfaffenweiler Presse sowie die Zikaden Presse, burgart presse, Sonnenberg Presse, Donkey Press und Andante Handpresse.

Ausstellung: 20. Januar - 25. Februar 2017

è Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt
An der Staufenmauer 9
60311 Frankfurt/M

Neues von den Bücherkindern

Hier ein erster Einblick in die Aktivitäten der neuen Gruppe "Bücherkinder Brandenburg" in Vorbereitung auf das neue Projekt: ein Jurek-Becker-Buch. Näheres dazu hier.
mit Armin Schubert vor dem Gropius-Bau
beim Arbeiten am Postkartentisch

Sonntag, 15. Januar 2017

Werner-Klemke-Park

Quelle: Google Maps, Street View
Vor drei Jahren stellte ein Verein in Weißensee den Antrag, den südlichen Antonplatz in Berlin, in dessen unmittelbarer Nähe Werner Klemke sein Atelier hatte, nach diesem Künstler zu benennen. Nun fiel die Entscheidung, aus Anlass seines 100sten Geburtstags am 12. März die in der Nähe gelegene "Grünanlage am Goldfischteich" an der Ecke Amalienstraße und Woelckpromenade nach dem Schöpfer des Magazin-Katers, von dem vermutlich in jedem Bücherregal (zumindest in Ostdeutschland) wenigstens ein Buch steht, zu benennen. Diese fast 15.000 qm große Fläche wird vom Bezirk verwaltet. Damit wird Werner Klemke in seinem Wohnort endlich ähnlich geehrt, wie mit der Ehrenbürgerschaft für seine Illustration des Decamerone Boccaccios 1975 im italienischen Certaldo.

Von Martin Luthers Wittenberger Thesen

Im Graphischen Kabinett der Kunstsammlungen und Museen Augsburg wird im Februar eine Ausstellung mit den brillanten Illustrationen im Original eröffnet, die Klaus Ensikat zum Buch "Von Martin Luthers Wittenberger Thesen" von Meike Roth-Beck schuf, welches im Kindermann Verlag, Berlin, erschien und in dem das Leben des Reformators und die Zeit des ausklingenden Mittelalters für Kinder und Erwachsene anschaulich lebendig wird.

Eröffnung: 2. Februar 2017, 18 Uhr
Ausstellung: 3. Februar - 2. April 2017

Grafisches Kabinett am Höhmannhaus
Maximilianstr. 48, 86150 Augsburg

Samstag, 14. Januar 2017

Prolog

Abb.: Gabriela Volanti, Collage, vernäht (Detail)
Im Rahmen der PROLOG Präsentation in der Hegenbarth Sammlung Berlin werden die in Berlin lebende Künstlerin Gabriela Volanti und die Medienphilosophin Lidia Gasperoni die ersten Schritte ihrer Zusammenarbeit darlegen. Diese hat sich im letzten Jahr als ein gemeinsames Vorgehen in Zeichnung und Text entfaltet, das Gabriela Volanti in Form von Prospekten gestaltet. (Die ersten fünf werden in der Präsentation zu sehen sein.) 
Prospekte sind zweiseitig mit Siebdruck hergestellte Blätter, die Texte und Zeichnungen verbinden. In einer medienphilosophischen Einführung wird Lidia Gasperoni auf die Anwendung des Siebdrucks für die Herstellung der Prospekte und auf Gabriela Volantis originellen Umgang mit Techniken und Medien in ihren Arbeiten eingehen. Die Künstlerin wird auch einige ihrer neuesten Werke vorstellen.

Ausstellung: 11. Januar - 11. Februar 2017
Vortrag: 18. Januar, 19 Uhr

Hegenbarth Sammlung Berlin
Nürnberger Straße 49
10789 Berlin

Freitag, 13. Januar 2017

Willkommen in Deutschland

Die Berliner Künstlerin Patricia Thoma initiierte bereits vor einigen Jahren das Projekt „Eine Weltreise in Berlin“, aus dem 2016 das Buch „Willkommen in Deutschland“ entstanden ist. Hier stellen Kinder aus verschiedenen Ländern sich und ihre Heimat vor - zumeist in Bildern, eine ‚Sprache‘, die universell verstanden wird.
Eine Ausstellung im Bilderbuchmuseum in Troisdorf zeigt die Originalillustrationen der jungen Künstlerinnen und Künstler aus dem Bilderbuch von Patricia Thoma. Zusätzlich dazu haben in Troisdorf lebende Kinder und Jugendliche unter der Anleitung von Patricia Thoma und erfahrenen Kulturpädagogen in Workshops ebenfalls Geschichten aus ihren Herkunftsländern erzählt und illustriert. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Ausstellung gezeigt. Hierbei stehen die Selbstdarstellungen der Kinder im Vordergrund - und gleichwertig nebeneinander, egal, ob geflüchtet, alteingesessen oder mit- oder ohne Migrationshintergrund. Ob Alltagsanekdoten, landestypischen Speisen oder Hobbies - die Ausstellung zeigt nicht nur die existierende kulturelle Vielfalt als spannende Bereicherung, sondern auch, mit welch einfachen Mitteln sich Menschen auf Augenhöhe begegnen können. Die Ausstellung wird während ihrer Dauer weiter wachsen. In Projekten mit Schulklassen oder im Rahmen von Wochenend-Workshops sollen Kinder und Jugendliche ebenfalls Bilder erstellen, die dann in die Ausstellung einfließen. Zum Abschluss dieser besonderen Schau wird am 26.03.2017 auf der Burg Wissem ein großes Fest der Kulturen mit internationalen Köstlichkeiten, Musik, Bastelaktionen und Märchen aus aller Welt veranstaltet.

Ausstellung: 29. Januar - 26. März 2017

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Programm der Regionalgruppe Rhein-Main-Neckar

Das Jahresprogramm der Regionalgruppe Rhein Main-Neckar ist jetzt online und kann durch Klick auf die Abb. aufgerufen werden.
Weitere Termine der Pirckheimer-Regionalgruppen hier: pirckheimer-gesellschaft.org/termine.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Ensikat illustriert Hacks

Klaus Ensikat, ein wahrer Meister der Zeichenkunst, dessen Graphik "Willibald Pirckheimer" der letzten Jahresgabe der gleichnamigen bibliophilen Gesellschaft beilag und der mit seinem Material eine Kunstaktion der Bücherkinder Brandenburg zur artbook.berlin begleitete, feiert in der kommenden Woche, am 16. Januar, seinen 80. Geburtstag. Die Pirckheimer gehören dann zu den ersten Gratulanten!
Auch die Eulenspiegel Verlagsgruppe feiert das und verlost 5 x das grandios gezeichnete Kinderbuch von Peter Hacks »Jules Ratte«! Hier geht´s zur Verlosung.

Jahresgabe der Maximilian-Gesellschaft

Mit der Auslieferung der Jahresgabe wurde im Großprojekt der Maximilian-Gesellschaft zum 19. Jahrhundert mit dem Band II/1 ein weiterer Schritt vollendet.

Dr. Monika Estermann und Dr. Frieder Schmidt  legen mit "Buchkultur im 19. Jahrhundert – Zeitalter, Materialität, Gestaltung" den zweiten von insgesamt drei Teilbänden zur Buchkultur des 19. Jahrhunderts, diesmal zu Buchgestaltung, Typografie und Papier vor. Dieser Teilband führt den ersten, bereits im Jahr 2010 erschienene Teilband zu den technischen Grundlagen der Buchproduktion im Zeitalter der Industrialisierung fort und beschreibt auf 502 Seiten mit zahlreichen farbigen Illustrationen den Buchdruck des 19. Jahrhunderts anhand der epochemachenden großen Ausstellungen, der veränderten beruflichen Ausbildung der Drucker sowie den Wandlungen des Buchinneren. Im Mittelpunkt steht dabei die enge Zusammenarbeit der bekannten Autoren mit ihren Druckern – darunter etwa Goethe, von Arnim und Brentano, George, Rilke und Holz – bei der Suche nach der adäquaten typographischen Form. Zwei abschließende Kapitel behandeln das Druck- sowie das Buntpapier.
Der von Claudia Rupp gestaltete Titel wurde in einer Auflage von 900 Exemplaren auf 120 g mattsatiniert perlweiß GSO in der Offizin Scheufele, Stuttgart gedruckt.

Andreas Reimann - Poeten-Museum

Jahrmarkt vor dem Goethehaus
am Frauenplan
Gipskopf von Wieland aus der
Anna Amalia Bibliothek

Aus Anlass des 70. Geburtstages des Leipziger Dichters Andreas Reimann verlegte der Pirckheimer Jens Fitje Dwars im quartus Verlag dessen Weimar-Gedichte.
Im Versmaß der Klassik geschult nimmt Andreas Reimann den Leser mit auf eine heitere, oft auch sehr ironische Reise mit nach Weimar.
Richtig rund werden die Verse durch die grandiosen Zeichnungen von Rainer Ilg, ob Goethe, der Elephant, Anna Amalia oder Nietzsche. Alle sind sie vertreten und wenn Goethe/Reimann dichten und Ilg illustriert – na dann bleiben eigentlich keine Wünsche mehr offen.
(Ralph Aepler)

Montag, 9. Januar 2017

P.F. 2017

Hiermit können weitere Neujahrsgraphiken vorgestellt werden, die uns von Freunden oder Mitgliedern der Pirckheimer-Gesellschaft erreichten.
Felix M Furtwängler
Albrecht v. BodeckerOfficina Ludi
Hélène Bautista.
Danke für diese wunderbare Grafik. Eine junge französische Graphikern, wir werden Sie demnächst auch in den Marginalien näher vorstellen.
Einen schönen Gruß erhielten wir von Sussanne Theumer. In Heft 3/ 2017 der Marginalien werden wir uns näher mit dieser Hallenser Künstlerin beschäftigen.

Wandelhalle für Bücherfreunde

Silvia Werfel hat der Wandelhalle ein neues Gesicht gegeben – die Wandelhalle wandelt sich! Neues Layout, verändertes Format und mit Ringösen zum Sammeln.
Das verspätete Erscheinen oder der ein oder andere Zahlendreher bei Daten, sind online korrigiert und völlig unerheblich, angesichts der Fortschritts.
Hervorzuheben ist, dass nun auch andere bibliophile Gesellschaften Erwähnung finden, neben den Pirckheimern, auch der LBA oder unsere Freunde vom Hannoverschen Bibliophilenabend.
Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Heft.
Durch Klick auf die Abbildung des Titels der
Wandelhalle für Bücherfreunde der Gesellschaft der Bibliophilen, Herbst 2016, kann ein Bericht über das Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft in München aufgerufen werden.
Leser der Marginalien können diesen Beitrag von Ralf Wege, der für die Wandelhalle für Bücherfreunde gekürzt wurde, in Heft 223 in voller Länge nachlesen.

Freitag, 6. Januar 2017

Eduard Prüssen - In Holz schneiden

Trio. Orchester. Kammermusik
Oboe. Holzschnitte 1965
In einer zweiten Jahresgabe gewährt Matthias Haberzettl schon das dritte Mal einen Einblick in einen weiteren Bestandteil seiner Sammlung: Eduard Prüssen, ein Interview mit Rainer Krawitz im WDR (1987).
Die in 30 nummerierten Exemplaren erschienene Schrift ist mit diversen Holzschnitten aus dem Werkkatalog der Druckgraphik 1960 - 1980, erschienen in der Edition Curt Visel, reich illustriert, darunter auch einem Farbholzschnitt.

Werner Klemke - Mit meinen Augen gesehen

Titel: Briefmarke, 1985
Matthias Haberzettl überraschte auch in diesem Jahr Freunde mit einem besonderen Thema seiner Jahresgabe zu Werner Klemke: einer Auswahl von Porträts mehr oder weniger bekannter Personen gezeichnet oder in Holz gestochen, wie gewohnt in einer limitierten, nummerierten Auflage von 70 Exemplaren.
Im Vorwort wird dazu ausgeführt: "Werner Klemke war nicht an erster Stelle als Porträtzeichner bekannt. Dennoch finden sich immer wieder Konterfeis von Berühmtheiten in seinem Werk verstreut. Bei den Buchgestaltungen sind vorwiegend die jeweiligen Autoren dargestellt, oft als Frontispiz; bei den Presseillustrationen wurden die Dargestellten wohl meist zu besonderen Jahrestagen von den Redaktionen vorgegeben."
Vorgestellt 21 Porträts, von Shakespeare über Marx und Harriet Beecher-Stone bis Marlene Dietrich und diesmal ohne das Porträt von Willibald Pirckheimer aus dem bekannten Logo der gleichnamigen bibliophilen Gesellschaft.




Mit dieser Illustration aus seiner Sammlung versandte Matthias Haberzettl seine diesjährigen Jahresgaben zu Werner Klemke und Eduard Prüssen und wünscht Blumen auf allen Wegen im Jahr 2017.

Mittwoch, 4. Januar 2017

Das Vermächtnis der Bücher

Das Geschehen in einem Kloster im 19. Jahrhundert bildet den historischen Rahmen mit kriminellem Hintergrund im neuesten Buch des Pirckheimers Harald Kugler "Das Vermächtnis der Bücher".
In 3 Kapiteln legt der Autor, aus dessen Feder hier u.a. schon "Der Bibliophilen-Abend" und "Die Magie der Bücher" vorgestellt werden konnte eine umfangreiche Erzählung vor, welche nicht nur für den Krimileser, den Freund der Historienliteratur oder einfach den Buchliebhaber von Interesse ist, sondern auch für den Freund guter Gedanken zum Gedruckten. Hier erhält der Leser ein Buch, welches sich vor allem durch die geistreichen Anmerkungen zum Einfluss des Buches auf den kulturellen und wissenschaftlichen Fortschritt, wie auch auf die Persönlichkeit des Lesers auszeichnet. Diese Mischung aus der Schilderung des Werdegangs eines Calvin Radoldt zum Bibliothekar (ja, auch gewürzt mit einem erotischen Exkurs), über dessen späteren Tod durch den Dolch der Leser gleich im ersten Satz in Kenntnis gesetzt wird und den philosophischen Betrachtungen zum Geist der Bücher, machen dieses Buch lesenswert - selbst die Enthüllung über seinen Tod findet, wie auch über den Tod seines Amtsvorgängers, eine originelle, antizipierende Aufklärung. Wie das gemeint ist? Lesen Sie selbst!
Das Taschenbuch ist ab heute erhältlich und kostet 12.90 €. Und für diejenigen, die gedruckte Bücher nicht mögen, ganz paradox auch als e-Book.
(ad)

Harald Kugler, Das Vermächtnis der Bücher
Franzius Verlag 2017
Taschenbuch, 126 Seiten

ISBN 978-3-96050-043-8

Wolfgang Leber

Von April bis September 2016 zeigte das Märkische Museum zu Berlin aus Anlass seines 80. Geburtstages eine Ausstellung "Wolfgang Leber", in Heft 221 der Marginalien lag für Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft eine Graphik von ihm bei. Und 2017 eröffnet die Galerie Pohl ihren Reigen der Ausstellungen mit "Bildern, Aquarellen und Grafik" mit abschließender Auktion dieses Künstlers.

Vernissage: 10. Januar  um 18.30 Uhr
Ausstellung: 10. Januar - 18. Februar 2017
Finissage und Versteigerung: 18. Februar 2017, 18:30
Wollankstraße 112a
13187 Berlin-Pankow
Fon/Fax: 030-486 71 13
E-Mail

Sonntag, 1. Januar 2017

Frohes neues Jahr!





ist 2017 nicht das jahr des rosafarbenen dreiköpfigen huhns? ein jahr voller wunder, glück und absurden reichtums für alle ???

(Petrus Akkordeon)

Samstag, 31. Dezember 2016

Die Pirckheimer wünschen ein gutes, friedvolles 2017

Mit diesem С Новым годом! wünschten Freunde aus der UdSSR noch 1973 etwas zum neuen Jahr - in einer Zeit, als der Krieg noch kalt war und real nur noch in Vietnam tobte, als man den "Krieg gegen den Terror" noch nicht kannte und Terroranschläge ein nationales Problem hauptsächlich in der damaligen BRD und in Nordirland waren, als Russland (zumindest im Osten des heutigen Deutschlands) noch als Freundesland und Befreier vom Faschismus galt.
Nicht nur den Postkartensammlern der Pirckheimer-Gesellschaft, sondern allen Freunden von Buch, Kunst und Kultur wünscht der Vorstand und der Blogbetreiber einen ähnlichen optimistischen Blick auf das Jahr 2017 und vor allem, dass sich dieser Optimismus endlich bestätigen wird.